Nebelgrab

Ein Kurzurlaub in den Hüttener Bergen, zwischen Rendsburg, Eckernförde und Schleswig.

Zwei Freundinnen, die einfach nur Wandern und Chillen wollen. Eine davon eine Kriminalhauptkommissarin, die ihre einst so erfolgreiche Tätigkeit bei der Mordkommission Kiel nun schon lange an den Nagel gehängt hat.

Ein Landhotel, mit flackerndem Kaminfeuer, leckerem Essen und schöner Aussicht über den See.

 

Nebelgrab
herbstlicher See

Die beiden Frauen machen es sich gemütlich. Dann beschließen sie zu einer Wanderung aufzubrechen. Es ist herrlich durch den herbstlichen Wald zu laufen und bei Kaffee und Kuchen einzukehren. Doch auf dem Rückweg zieht Nebel auf, der immer dichter wird... 

Hier noch weitere Zutaten aus denen der neue Olga Island Krimi gewebt wurde:

Schleswig-Holstein ist ein Land der Schafe und der Schafzucht:

Auf den Deichen grasen Schafe soweit das Auge reicht. Und in diesem Krimi geht es um ihre Wolle: ob gewebt, gehäkelt, gestrickt oder gefilzt. Es gibt so viele Möglichkeiten das Fell der Schafe zu nutzen und zu verarbeiten. Warum hat der Mörder seine Opfer nur in so ein ungewöhnliches, merkwürdiges Gespinnst eingenäht?

Nebelgrab
Bismarckdenkmal auf dem Aschberg

"Der große, in Bronze gegossene Mann gab ihm Schutz, er verbarg ihn fast vollkommen. Unter seinen metallenen Rockschößen fühlte er sich sicher..."

 

 

 

 

 

aus: Nebelgrab, Seite 257

Nebelgrab
Ein Unterstand am Wegesrand

"Sie kamen den Feldweg von Hütten herauf. Er hörte sie reden, noch bevor er sie sah. Zunächst sprach nur eine Frau, unablässig und für seine Ohren recht schrill. Es dauerte eine Ewigkeit, bis die dunklere Männerstimme sie endlich unterbrach.

Die beiden erreichten den Unterstand, hinter dem er hockte, und für die Dauer einiger weniger Atemzüge war sei ihm so nah, dass er nur einen Hand hätte ausstrecken müssen, um sie zu berühren..."

aus: Nebelgrab, Seite 33

Nebelgrab
Weg über die Ostseedüne bei Aschau an der Eckernförder Bucht

"Rechter Hand befanden sich flache, mit Strandhafer bewachsene Ostseedünen, über die kleine hölzerne Brücken zum Campingplatz und zu den Salzwiesen führten. Olga Island sah aber keinen Menschen. Vermutlich war die Saison für die meisten Strandbesucher vorbei..."

 

 

 

aus: Nebelgrab, Seite 317